Site Loader

Unsere Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann hat sich in einer Solidaritätsaktion für die Menschen in Dêrik symbolisch einen Zopf geflochten.  

Das öffentliche Flechten von Zöpfen als Widerstandssymbol von Frauen gegen islamistischen Terror und Unterdrückung war in Nordostsyrien spontan entstanden, nachdem ein islamistischer Milizionär einer von ihm getöteten Kämpferin der kurdischen Frauenverteidigungseinhaiten deren Zopf abgeschnitten hatte. Stolz präsentierte er diesen Zopf in den sozialen Medien als Trophäe.
Die Empörung über die Leichenschändung und deren öffentliche Präsentation hat zum Widerstandssymbol des Zopfflechtens geführt, das sich inzwischen nicht nur in Nordostsyrien sondern weltweit unter Frauen verbreitet hat.

Humanitäre Krise dauert an – wir bitten weiter um Unterstützung für unsere Nothilfe

Die humanitäre Krise dauert auch in und um Dêrik weiter an. In und um Dêrik sind weiter rund 23.000 Geflüchtete zu versorgen. Sie sind provisorisch in Schulen und Moscheen untergekommen. Angesichts dieser anhaltenden Krise bitten wir weiterhin dringend um Spenden. Jeder Beitrag hilft, lebenswichtige Hilfe bereitzustellen und Menschen in akuter Not zu unterstützen.

Aktion Nothilfe für Rojava.